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Mobil im Verkehr mit VRN und RNV

Mittwoch, 29. April 2009, 13 bis 17 Uhr, Stand F10, 6010, bei Sonderschau DIALOG IM DUNKELN® - Eine Ausstellung zur Entdeckung des Unsichtbaren auf dem Mannheimer Maimarkt 2009, 25.04. – 05.05.2009

Umso mehr geht es dem Badischen Blinden- und Sehbehindertenverein um die Vereinheitlichung von Standards für blinde und sehbehinderte Menschen. Hier haben wir in den vergangenen Jahren mit RNV und VRN Partner gefunden, um Standards bei Haltestellen mit Blindenleitsys¬temen, kontrastreichen Innenausstattungen von Zügen und Haltestellengestaltung, Linien- und Haltestellenverzeichnissen in Braille- und Großschrift sowie vieles mehr zu entwickeln. Nur so kann eine gleichberechtigte Teilhabe blinder und sehbehinderter Menschen in öffentlichen Verkehrsräumen ausgestaltet werden.

Mit unseren Partnern in der Metropolregion zeigen wir an unserem Stand, welche Lösungen wir erarbeitet haben und welchen praktischen Nutzen dies für die Mobilität blinder und sehbehinderter Menschen hat. Experten stehen zum Gespräch bereit, um gemeinsam die Vorteile barrierefreier öffentlicher Verkehrsräume aufzuzeigen, denn alles was blinden und sehbehinderten Menschen hilft, ist letztlich auch gut für alle anderen Teilnehmer des öffentlichen Personennahverkehrs.
Sowohl mit dem Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) als auch mit der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) ist es uns in den vergangenen Jahren gelungen zahlreiche Barrieren im öffentlichen Personennahverkehr abzubauen. Das ist umso wichtiger, da der Verkehrsverbund Rhein-Neckar mit über drei Millionen Einwohnern und einer Ausdehnung von rund 10.000 Quadratkilometern ein relativ großes Gebiet über die drei Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen abdeckt. Der Hauptteil liegt zwar in Baden-Württemberg, aber die S-Bahn geht sogar darüber hinaus bis Homburg/Saar.

Umso mehr geht es dem Badischen Blinden- und Sehbehindertenverein um die Vereinheitlichung von Standards für blinde und sehbehinderte Menschen. Hier haben wir in den vergangenen Jahren mit RNV und VRN Partner gefunden, um Standards bei Haltestellen mit Blindenleitsystemen, kontrastreichen Innenausstattungen von Zügen und Haltestellengestaltung, Linien- und Haltestellenverzeichnissen in Braille- und Großschrift sowie vieles mehr zu entwickeln. Nur so kann eine gleichberechtigte Teilhabe blinder und sehbehinderter Menschen in öffentlichen Verkehrsräumen ausgestaltet werden.

Mit unseren Partnern in der Metropolregion zeigen wir an unserem Stand, welche Lösungen wir erarbeitet haben und welchen praktischen Nutzen dies für die Mobilität blinder und sehbehinderter Menschen hat. Experten stehen zum Gespräch bereit, um gemeinsam die Vorteile barrierefreier öffentlicher Verkehrsräume aufzuzeigen, denn alles was blinden und sehbehinderten Menschen hilft, ist letztlich auch gut für alle anderen Teilnehmer des öffentlichen Personennahverkehrs.
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